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Covid19 (Corona) – Fakten und Fragen

10.04.2020|

Der Helikopterblick

 

Oft ist es wichtig, eine gewisse Distanz zu den Dingen einzunehmen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Um diesen Schritt zu gehen, bedarf es des Mutes, den viele Menschen zurzeit im Angesicht einer kollabierenden Wirtschaft und der sich am dunklen Horizont abzeichnenden Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit nicht mehr haben – im Kontext von Ausgangssperren und -beschränkungen, einer massiven Einschränkung sozialer Kontakte und der unterschwelligen Angst vor seinen Mitmenschen, im quarantäneartigen 1,5 Meter Schutzhabitat.

 

Seien wir also mutig und lasst uns fliegen gehen… bis auf eine Höhe, von der aus wir 360° drehend, auf das schauen können, was um uns herum gerade geschieht. Um mit unseren Sinnen und unserem Verstand möglichst viel erkennen und erfassen zu können.

So dass aus den vielen einzelnen Ausschnitten ein Gesamtbild entsteht und wir die neu gewonnenen Erkenntnisse verstehen.

 

Die nachfolgenden Zeilen sind wichtig: in ganz vielen persönlich geführten Gesprächen wurde für mich deutlich, wie hoch in der Bevölkerung die Unsicherheiten hinsichtlich der wirtschaftlichen, medizinischen und freiheitlichen Konsequenzen für jeden Einzelnen von uns sind. Deshalb müssen wir auch die getroffenen Maßnahmen sowohl im Gesundheitswesen als auch in der Politik und in der Wirtschaft auf ihre Auswirkungen und Angemessenheit hin überprüfen.

 

Lasst uns auch den Mut aufbringen, uns mit dem Unangenehmen, dem Unbekannten zu beschäftigen. Denn eine mentale Vorbereitung auf das, was durch die weltweit ergriffenen gesundheits-, fiskal- und zentralbankpolitischen Maßnahmen geschehen kann, wird derzeit nur unzureichend in den bekannten Massenmedien thematisiert. Lasst uns daher nach dem Blick auf die medizinische Seite auch auf die ökonomische Seite schauen… aber besonders auch auf unsere Freiheit und unsere Rechte.

 

 

Medizinische Seite

 

Das Thema Viren ist kein Unbekanntes. Viren mutieren und treten immer wieder in veränderten Formen auf. Viele Viren kommen und gehen. Etliche Viren befinden sich in uns oder umgeben uns in ihren vielfältigsten Formen und Auswirkungen. Es gibt bekannte Viren wie z.B. das Grippe- oder Denguevirus und immer wieder auch neue Mutationen und Arten. Dass jedes Virus ein unterschiedliches Ausmaß der Erkrankung und eine unterschiedlich große Verbreitung annehmen kann, ist ebenfalls nichts Neues. Unsere Welt lebt mit Krankheiten und bekämpft sie. Es ist wichtig sich vor Augen zu führen, dass wir Viren intelligent dadurch bekämpfen, indem wir unser Immunsystem pflegen und stärken. Sonne, Bewegung, frische Luft, gesunde Ernährung, Vitamine, besonders Vitamin D und C, Freude, Lachen und Nähe zu geliebten Menschen helfen dabei sehr.

 

Eine hilfreiche Übersicht der bis heute überstandenen Epidemien und Pandemien liefert Wikipedia:  https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Epidemien_und_Pandemien

 

In Kenntnis dieses Umstandes – ausgestattet mit hoch entwickelter Medizintechnik, unterstützt von hochmotivierten Medizinern und Wissenschaftlern – und auf der Basis vieler Erfahrungen und Lernprozesse, fanden bis dato die Bekämpfungen aller größeren Epidemien im Kontext eines geregelten Lebens statt.

 

Das gelang immer ohne Lockdown eines ganzen Landes oder gar eines Kontinents wie z.B. Europas. Ist dieses Vorgehen heute wirklich so alternativlos?

Welche möglicherweise verheerenden Konsequenzen nehmen wir damit in Kauf?

 

 

An der Stelle in aller Kürze ein paar Fakten:

 

Abbildung Nr. 1: interaktive Corona-Virus Europakarte (Stand: 30.03.2020 / 12:00 Uhr)

 

Quelle: https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/

 

Land„positiv geteste Infizierte“„geschätzte Infizierte“nach Infizierung wieder GesundeToteAnteil Toter zu geschätzten Infizierten

[%]

Italien97.689976.89013.03010.7791,103
Spanien85.195851.95016.7807.3400,862
Deutschland62.435624.35010.5345410,087
Frankreich40.174401.7407.2022.6060,649
Großbritannien19.587195.8701491.2280,627
Schweiz15.069150.6901.8233120,207
Belgien11.899118.99015275130,431
Niederlande10.866108.6602507710,710
Türkei9.21792.1701051310,142
Österreich9.10391.030479860,094
Portugal5.96259.620431190,200
Norwegen4.31243.1207290,067
Schweden3.70037.000161100,297
Tschechien2.85928.59011170,060
Dänemark2.71427.14071720,265
Irland2.61526.1505460,176
Rumänien1.95219.520206440,225
Luxemburg1.95019.50040210,108
Polen1.90519.0507260,136
Russland1.83618.3606690,049
Finnland1.34313.43010110,082
Griechenland1.15611.56052390,337
Island1.02010.20013520,020
Slowenien7567.56010110,146
Serbien7417.4100130,175
Estland7157.1502030,042
Kroatien7137.1305560,084
Litauen4844.840170,145
Ukraine4754.7506100,211
Ungarn4474.47034150,336
Lettland3763.760100,000
Bulgarien3543.5401580,226
Bosnien und
Herzegowina
3403.400860,176
Andorra3343.340660,180
Slowakei3143.140200,000
Kasachstan2942.940360,204
Moldawien2632.6301320,076
Nordmazedonien2592.590360,232
San Marino2242.2406220,982
Albanien2232.23044110,493
Zypern2142.1401560,280
Malta1511.510200,000
Belarus949403200,000
Kosovo94940110,106
Montenegro91910010,110
Liechtenstein56560000,000
Monaco46460110,217
Vatikan660000,000
      
Gesamt402.6224.026.22052.84324.9880,621

Tabelle Nr. 1:  Daten zur Corona-Virus Europakarte (Stand: 30.03.2020 / 12:00 Uhr)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Vergleich:

 

Abbildung Nr. 2: interaktive Corona-Virus Weltkarte (Stand: 30.03.2020 / 12:00 Uhr)

 

Land„positiv geteste Infizierte“„geschätzte Infizierte“nach Infizierung wieder GesundeToteAnteil Toter zu geschätzten Infizierten

[%]

USA143.0061.430.06002.5130,176
China82.198821.98013.0303.3080,402
Iran                     38.309383.09012.3912.6400,690
Südkorea9.66196.6105.2281580,164
Japan1.86618.660424540,290
Australien4.20342.030244170,040
Indien1.07110.710100290,271
Hong Kong6826.82012340,059
Macau383801000,000
      
Gesamt281.0342.810.34031.5508.7230,310

 

Tabelle Nr. 2:  Daten zur Corona-Virus Weltkarte (Stand: 30.03.2020 / 12:00 Uhr)

 

 

Schauen Sie auf die Spalte ganz rechts. Es geht also nicht darum, dass die Dunkelziffer (auf Schätzungen basierend) der Infizierten das Problem verstärkt. Es geht darum, dass die Dunkelziffer das Problem entschärft.

 

Denn dadurch ist die tatsächliche anzunehmende Mortalitätsrate nur noch minimal.
Und in fast allen genannten Ländern beträgt diese unter 1%.

 

Hier sieht man an der Grafik (bitte zur Seitenmitte scrollen), dass sogar derzeit weniger Leute sterben als in den Vorjahren. Offizielle Quelle: Euro MOMO (https://www.euromomo.eu/)

 

 

Der Test, den der Virologe Prof. Dr. Drosten von der Berliner Charité entwickelt hat, und auf den man sich seitdem stützt, ist übrigens nicht valide. Was bedeutet das? Es gibt keine Prüfung und keinen Konsens in der Wissenschaft, dass dieser Test eine Aussagefähigkeit hat und belastbar ist. Sogar Prof. Dr. Drosten gibt mittlerweile zu, dass die dem Test zugrunde liegende Datenlage für die ergriffenen Maßnahmen der Bundesrepublik Deutschland viel zu dünn ist!

 

Dazu abschließend folgender Link:

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87564490/coronavirus-virusforscher-aeussern-sich-skeptisch-ueber-ausgangssperren-.html

 

Fazit: wir müssen uns fragen, ob wir mit dem Corona-Thema wirklich richtig verfahren und ob die derzeitige Sachlage reicht, um so weitreichende Entscheidungen treffen zu lassen, wie es sie seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Jeder Einzelne von uns muss sich fragen, ob unsere Zustimmung zu der aktuellen Vorgehensweise wirklich gerechtfertigt und klug ist angesichts der vorliegenden Faktenlage. Mit Blick auf die massiven Auswirkungen, die wir dann – wenn wir so weiter machen – auf der wirtschaftlichen Seite erleben werden.

 

Denn wir haben – mittels der begonnenen Maßnahmen und Regelungen – die gesamte europäische Volkswirtschaft stillgelegt sowie das gesamte öffentliche und freie Leben als wesentlichen Grundpfeiler unserer freiheitlich-demokratischen Kultur abgeschaltet. Mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Wir nehmen Kinder und junge Menschen aus Kindergärten und Schulen und Universitäten, stellen nahezu alle Produktionsbetriebe ein und sind kurz davor Ausgangsverbote zu verhängen bzw. auszuweiten.

 

Wozu führt das? Was sagt die Politik dazu? Welches Wissen ist vorhanden? Da nicht alles Wissen mit uns geteilt wird, sollten wir uns aufmachen es uns selbst zu beschaffen.

 

 

Ökonomische Seite

 

Kommen wir nun zu den uns alle ebenfalls betreffenden finanziellen und wirtschaftlichen Aspekten.

 

Europa ist im Lockdown Modus. Ein einer Art surrealen Kriegszustand, wie es ihn seit 1933 bis 1945 in Europa nicht mehr gegeben hat – der Krieg gegen das Coronavirus, so der französische Präsident Macron. Mit vielen unübersehbaren Konsequenzen für die Realwirtschaft, die Ökonomie, das gesellschaftliche Zusammenleben. Es geht um viel. Sehr viel mehr. Auch um unsere Zukunft in Freiheit und Demokratie. Spätestens wenn sich die, auch medial geschürte, Aufregung um mögliche Infektions- und Todeszahlen gelegt hat, werden die massiven finanziellen Auswirkungen dieses Lockdown sichtbar. Geschieht das zeitnah, kann es sein, dass die Auswirkungen der Krise überschaubar bleiben – das wünschen wir uns alle.

 

Wenn die Maßnahmen aber länger andauern, ist die Höhe der finanziell bedrohten Unternehmen, Freiberufler, Gewerbetreibenden, Künstler etc. nicht abzuschätzen. Genauso wenig wie die gesellschaftlichen Folgen all dessen.

 

Stellt sich die Frage: gibt es einen Plan für die Zeit nach dem Lockdown? Von der Krise unvermittelt getroffen, sind im Moment alle mit der unmittelbaren Krisenbewältigung beschäftigt. Gibt es schon Pläne für die Zeit danach?

 

Niemand kann die Konsequenzen wirklich bilanzieren, weil die Wechselwirkungen aus einem derartigen Vorgehen viel zu komplex sind. Es gibt keine Blaupause in der Geschichte und in den Generationen unserer Politiker, aus welcher Ableitungen gebildet werden können. So oder so braucht es ein Verständnis für finanzwirtschaftliche Prozesse.

 

Schauen wir also auf die möglichen volkswirtschaftlichen und finanziellen Konsequenzen und leiten dann im Anschluss Fragen daraus ab. Die Atlas-Initiative um Dr. Markus Krall ist – neben vielen guten Beiträgen anderer Ökonomen – eine wertvolle Hilfe dabei. Hier ein Link, den ich Ihnen deshalb empfehle sich nun anzuschauen:

 

https://www.youtube.com/watch?v=97SHmJLc08I

 

Fassen wir zusammen: Die Rettungsmassnahmen der Regierungen bringen nahezu unendlich viel Geld in die Finanzmärkte. Das soll uns beruhigen im Sinne einer Auffanglogik. Dieses Geld aber ist rein künstliches Geld.

 

Warum sollten wir diese wichtige Fragen stellen?

 

Wenn die Wirtschaft nun ruht, müssen viele der anfallenden Kosten dennoch weiterbezahlt werden. Um das sicherzustellen, „druckt“ der Staat Geld. Das Geld, welches nun an die Firmen und Haushalte ausgezahlt wird – etwa um die Mieten, Nebenkosten, Krankenversicherungen, Lebensmittel, etc. bezahlen zu können –  wird „per Knopfdruck“ aus dem Nichts digital geschaffen. Daher nennt man es auch FIAT-Money. Sind die Summen gering, ist das nicht so kritisch. Werden die neu geschaffenen Summen jedoch zu hoch, hat es das Potential unser gesamtes EURO-Geldsystem und damit die Vermögen der Bevölkerung nahezu vollständig zu vernichten. Von den sich daraus ergebenden politischen Konsequenzen zwischen den europäischen Mitgliedsstaaten ganz zu schweigen. Dieses Vorgehen könnte zum „Covid19“ in der (Finanz-)Wirtschaft“ werden.

 

 

Die nachfolgenden Fragen sind deshalb im Kontext der erwähnten gesundheitsorientierten Maßnahmen nun bezüglich ihrer Angemessenheit auf die Wirtschaft zu bewerten.

 

Welche Fragen stelle ich?

 

Werden wir finanziell gerettet? Die Politik sagt ja.

 

  • Aber werden nur die großen Unternehmen gerettet oder auch all die kleinen?
  • Und wie wahrscheinlich ist es, dass das stimmt?
  • Wo kommt das ganze Geld denn her?
  • Und wieviel Geld ist dafür notwendig?
  • Haben wir das Versprechen schriftlich?
  • Gibt es dazu einen Gesetzesentwurf?
  • Welche Garantien haben wir bis heute bekommen?
  • Was machen wir, wenn das nicht gelingt?

 

Mal angenommen, wir werden finanziell gerettet. Das wäre das Optimalszenario.

 

  • Aber was macht das mit unserem Geldsystem?
  • Was macht das mit dem Thema Inflation?
  • Wieviel Wert behält unser Geld, wenn die Inflation steigt?
  • Können wir das Rad der Inflation dann wieder zurückdrehen?
  • Bleibt Europa der Euro erhalten?

 

Wie kann man sein Vermögen in Sicherheit bringen? Die Politik suggeriert uns, dass das nicht erforderlich sei, weil uns die Politik und Europäische Zentralbank retten werden.

Aber wie? Was ist, wenn das nicht gelingt?

 

  • Wenn die Inflation steigt – was passiert dann mit meinen Vermögensanlagen, wie Bankguthaben, Lebensversicherungen, Aktien, Immobilien etc.?
  • Wenn der Euro aus politischer Sicht nicht zu halten ist – was kommt dann und was bekomme ich dann für mein EURO-Geld, das ich gespart habe?
  • Wird es alle Banken dann noch geben und sind die Banken in dem Umfeld überhaupt noch sicher?

 

Auch Psychologen melden sich mittlerweile zu Wort und warnen vor den sozialen Folgen der Einschränkungen. Was macht das mit uns?

 

Die meisten von uns haben solche Einschränkungen noch nie erlebt. Und wissen nicht wie – jeder einzeln – darauf reagieren wird, wenn es länger dauert. Nehmen wir das bitte sehr ernst. Kümmern wir uns um unsere Familien und sozialen Kontakte und sorgen uns darum, dass es Ihnen und uns gut geht. Reden wir viel miteinander, wenn wir uns schon nicht sehen können.

 

Aus diesen, uns alle betreffenden vorgeschalteten Fragen ergeben sich Anschlussfragen im Detail, die ich angehängt habe. Versuchen Sie diese einmal in dem o.g. Kontext zu beantworten. Sie werden sehen, wie schwer oder unmöglich das bei vielen Fragen ist.

 

 

 

  1. Wie lange darf der Lockdown längstens dauern und wieviel Geld wird bis dahin insgesamt benötigt werden?
  2. Gibt es Grenzen bei der Geldbereitstellung durch die EZB in Hinsicht auf den gesamten Kapitalbedarf aller europäischen Mitgliedsländer?
  3. Wieviel von dem Geld, das die Politik uns bereitstellt, wird als echter Zuschuss und wieviel nur als Kredit vergeben werden?
  4. Alle Länder in der EU brauchen nun Geld. Welches Land in der EU bekommt wieviel Geld und wann?
  5. Wird das rausreichen, um die europäische Wirtschaft in allen Bereichen neu zu stabilisieren?
  6. Werden auch die Unternehmer / Selbständigen die Phase des Logouts überleben, die heute keine oder nur geringe Eigenmittel haben?
  7. Ist jede bestehende und / oder neue Geschäftsgrundlage auch kreditwürdig?
  8. Wie hoch werden die Zinsen sein, die für diese Kredite zu bezahlen sind?
  9. Gibt es (zinslose) Kredite – auch ohne Sicherheiten?
  10. Mit welcher Anzahl an Insolvenzen in Europa rechnet die Politik?
  11. Mit welchen Arbeitslosenzahlen infolgedessen?
  12. Wie viele Minijobber sind vermutlich nun betroffen, die von dem geringen Verdienst leben müssen? Bekommen auch sie Zuwendungen vom Staat?
  13. Sind unsere Politiker hierfür wirklich geeignete Krisenmanager? Wer in Europa hat auf politischer Ebene Erfahrungen in dem Thema? Und werden diese Fachleute beigezogen?
  14. Werden die bereits bestehenden und nun neuen Schulden in Europa sozialisiert, wenn einzelne Länder diese nicht mehr werden zurückzahlen können?
  15. Welche Auswirkungen wird das alles auf die Immobilienpreise haben? Was passiert mit den Immobilienkrediten, wenn sie nicht bedient werden können bei länger andauernder Kurzarbeit?
  16. Verzichten dann die Banken auf Ihr Recht zur Befriedigung ihrer Ansprüche durch die Veräußerung der Immobilien oder Zwangsversteigerung?
  17. Welche Inflationshöhe müssen wir erwarten?
  18. Werden die Banken, wenn sie nun länger keine neuen Geschäfte mehr machen, verstaatlicht werden müssen?
  19. Wird es die Möglichkeit geben fällige Steuer(voraus)zahlungen unbürokratisch auszusetzen?
  20. Wie wird das eigene und gesellschaftliche Leben und Zusammenleben nach dem Ende des Lockdowns aussehen?
  21. Wie werden sich die Preise für lebensnotwenige Artikel in den nächsten Wochen entwickeln infolge der nun ausfallenden Produktionskapazitäten und der überdimensionalen Geldmenge?
  22. Wie viele Ehen, Beziehungen und Lebensverhältnisse werden an den Folgen der Einschränkungen, des Verzichts auf soziale Kontakte, den wirtschaftlichen Konsequenzen, einseitiger Ernährung, Angst, Langeweile etc. zerbrechen?
  23. Wie viele Gewaltopfer werden wir zu beklagen haben, wenn sich diese Effekte aus einer so fremden Lebenssituation und Insolvenzen nach innen richten?
  24. Wie hoch wird der Anteil der Suizidopfer sein, die mit der Situation nicht zurechtkommen, wenn sie länger andauert?
  25. Was machen all die Künstler, freien Schauspieler, Musiker etc., die auf eine sicher erst mal brachliegende Kulturwelt blicken werden?
  26. Wie lange benötigt die Psyche des Einzelnen, bis wieder ein sicheres Gefühl auf ständig wiederkehrende und gesicherte Einnahmen entstanden ist? Ohne Angst einen solchen massiven staatlichen Eingriff in das Leben und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen noch mal zu erleben, wenn es ein anderes Mal z.B. ein echter tödlicher Virus ist oder das Finanzsystem durch die Überschuldung kollabiert?
  27. Was ist, wenn die virologische Herausforderung bewältigt ist, aber der finanzielle „U – Turn“ nicht gelingt? Und wir durch Deflation und / oder Inflation in die wirtschaftliche Abhängigkeit von staatlichen Programmen abrutschen?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir müssen diese Fragen stellen. Und beantwortet bekommen. Nicht nur unsere Fragen in Hinsicht auf die Virusinfektion, Ausbreitungsgeschwindigkeiten und Schutzmaßnahmen. Die Bevölkerung muss finanziell ebenfalls geschützt werden. Ist das nicht sicher zu stellen, müssen wir ganz neu denken.

 

Wir müssen jetzt fragen und dürfen nicht warten oder nur hoffen. Herbert Grönemeyer hat es schon beschrieben in seinem Song „JETZT oder NIE“: (Wir warten immer zu lange. Die Zeit rennt weg, wir müssen’s angehn)     https://www.youtube.com/watch?v=3KeqmHfI4jc

 

 

Epilog

 

Wünschen wir uns, dass wir eine stabile, freie Welt für alle vorfinden werden, wenn das alles überstanden ist. Uns, unseren Kindern heute und denen, die nach ihnen kommen. Eine Welt, die entsteht mit allen Menschen, die aus einer angstvollen und so fremden Krise gestärkt hervorgehen werden.

 

Zum Abschluss ein paar zuversichtlich stimmende Gedanken. Sie mögen eine Perspektive sein für das, was geht. Der Ansatz schafft einen neuen Radius. Anders. Besser. Nachhaltiger.

 

https://kress.de/news/detail/beitrag/144775-die-welt-nach-corona-wie-wir-uns-wundern werden-wenn-die-krise-      vorbei-ist.html

 

Wuppertal. 30.3.2020

 

Dipl.Ing. Dipl.-Wirtschafts-Ing. Matthias Jung (*1964)

Heidelberger Juristin ruft zum “Widerstand” gegen Corona-Maßnahmen auf

09.04.2020|

Heidelberg Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln in Baden-Württemberg nach einem öffentlichen Aufruf zum “Widerstand” gegen die staatlichen Corona-Beschränkungen gegen eine Rechtsanwältin aus Heidelberg.

Die Juristin soll über ihre Internetseite zu einer rechtswidrigen Tat aufgerufen und darüber ………………………

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/heidelberg-juristin-ruft-zum-widerstand-gegen-corona-massnahmen-auf-polizei-ermittelt_aid-49982375

 

Pressemitteilung BDP/DGP – COVID-19-Verstorbene: Offene Fragen durch Obduktion klären

09.04.2020|

BDP-Pressemitteilungen, Startseite, Corona Dienstag, 07. April 2020

Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie ……………………

https://www.pathologie.de/aktuelles/bdp-pressemitteilungen/bv-pressemitteilungen-detailansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1672&cHash=b566f545e6aa47c5dd22ffe1f70e032e